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Wer wären wir ohne die andere?

Julia und Nina sprechen in ihrem Podcast twintalk über ihre Zwillingsbeziehung und die Frage, wer sie ohne die anderen wären.

Julia und Nina stellen sich die Frage, wer sie ohne die jeweils andere wären. Sie sprechen darüber, wie ihre Beziehung als eineiige Zwillinge ihr Leben geprägt hat und welche Rolle die jeweils andere für ihre Persönlichkeit, ihre Entscheidung und ihren Lebensweg spielt.

Darum geht es in dieser Folge

  • welche Rolle spielt die jeweils andere im eigenem Leben?
  • wie beeinflusst eine Zwillingsschwester Entscheidungen und Persönlichkeit?
  • wo ähneln sich Julia und Nina – und wo unterscheiden sie sich?
  • wer wären wir ohne die andere?

Transkript dieser Folge

Hinweis: Dieses Transkript wurde automatisch erstellt und zur besseren Lesbarkeit leicht überarbeitet. Trotz sorgfältiger Prüfung können einzelne Fehler enthalten sein.

Herzlich willkommen zum twintalk, ihr Lieben. Es ist wieder twintalk time. Wir haben heute ein sehr spannendes Thema, nämlich wer wären wir eigentlich ohne die andere? Also, ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich frage mich das immer mal wieder. Vielleicht geht es nur Zwilling so. Ich weiß nicht, Julia, ob sich andere diese Frage auch stellen, aber ich frage mich schon immer mal wieder, wie wäre mein Leben? Wie wäre meine jetzige Situation, wenn es dich nicht gäbe? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich das nicht Zwillinge auch immer mal wieder fragen. Ja, was wäre eigentlich ohne meine Schwester? Was wäre eigentlich ohne meinen Partner? Das kann man immer so weiterführen. Aber die Frage, wie wäre mein Leben?

Wer wäre ich eigentlich ohne meine Schwester, ohne meine Zwillingsschwester? Die hat schon, finde ich, eine besondere Brisanz und ähm ja, also wenn wir mal auf den beruflichen Teil zu sprechen kommen, Julia, um mal auch hier mit dieser aktuellen Situation anzufangen, ja, würde ich sagen, mein berufliches Leben wäre gar nicht so viel anders ohne dich, glaube ich. Wir können das nicht wissen. Wir vermuten jetzt natürlich nur, wir haben überhaupt keine Ahnung, wie das dann wäre, aber ich denke, so von meinem Naturell her und so wie ich ticke, wäre ich auf jeden Fall auch selbstständig. Ich kann nicht abhängig beschäftigt arbeiten. Also, das wusste ich wirklich schon, seitdem ich meine Ausbildung angefangen habe als Werbekauffrau, als ich dann in der Werbeagentur gearbeitet habe, dann Marketing und Kommunikation, Berufsbegleitend studiert habe.

Ich wusste eigentlich von der ersten Woche in meiner Ausbildung, ich werde nicht längerfristig abhängig beschäftigt arbeiten können. Mein Wesen lässt das nicht zu. Ich kann da hinten wird schon gewunken. Ich darf jetzt auch mal was sagen. Hallo ihr Lieben, ich bin auch noch dabei. Das kenne ich schon von Nina. Zum Thema, wer wäre ich ohne dich? Ich wäre sicherlich jemand, der mehr zu Wort kommen würde. Davon gehe ich aus. Also, ich muss mir oft das Wort erkämpfen. Das macht mir aber wirklich gar nichts, weil ich habe gelernt, mich durchzusetzen. Früher war ich sowas von ruhig und habe wirklich nur Nina reden lassen und irgendwann hab ist dann irgendwem aufgefallen, da ist ja noch so eine, kann die auch sprechen, ne? Und ich dann immer so, was soll ich denn jetzt sagen?

Das war eine undankbare Position, aber jetzt bin ich ja erwachsen und jetzt sage ich mal: „Stopp, Nina, hallo, hier bin ich.“ Äh, ja. Da sind wir schon mitten im Thema. Also ich würde sagen, Nina, die Frage, wer wäre ich ohne in unserem Fall jetzt meinen Zwilling stellen sich Zwillinge besonders? Du guckst, wenn ich rede, du bist gerade nervös. Was kommt jetzt? Ich glaube, du fühlst dich sicherer, wenn du redest, ne? Doch, ich habe auch was zu sagen. Ganz gerne. Ja, bei dir kommen manchmal so Spitzen. Du hast richtig Angst, ich gerade nee nee gar nicht. Ganz entspannt. Also, was möchte denn denn jetzt sagen?

dass sich Zwillinge diese Frage definitiv häufiger stellen, denke ich, als Einzelpersonen, weil Zwilling sein ist ja schon eher ungewöhnlich und wir haben dadurch schon ein besonderes Leben, weil wir quasi nicht alleine auf die Welt gekommen sind und es ist ja normal, dass Menschen alleine auf die Welt kommen, ne? Ja, das ist normal. Das ist ja normal. Wir nicht, wir sind zusammen auf die Welt gekommen. Und ich denke, daher beschäftigen wir uns beide häufiger mit der Frage, wie wäre es, wenn auch alleine zur Welt gekommen wäre? ohne einen Zwilling wie die anderen auch wie die nicht alle anderen, aber die meisten auch die meisten Menschen auch. Das stimmt. Ja, genau. Ja, also das mal zu einer und was würdest du sagen? Würdest du ohne mich auch jetzt so, sage ich mal hier in der Öffentlichkeit stehen und arbeiten? Ich schätze nicht. Nein, ich schätze, ich hätte einen ganz anderen Job.

Der wäre sehr normal. Ich könnte mir vorstellen, dass ich z.B. PTA in der Apotheke wäre. Das war immer mein Traumjob, pharmazeutisch technischer Assistentin in einer Apotheke. Wir haben auch unser Praktikum in der Apotheke gemacht. Da habe ich mich mal durchgesetzt. Es war ja klar, dass wir das Schulpraktikum zusammen machen müssen, ne? Die Lehrerin hat dann auch gesagt, es wäre rein theoretisch auch möglich, dass die beiden das Praktikum in unterschiedlichen Betrieben machen, aber für uns war das natürlich nicht denkbar. Deswegen hab gesagt, Nina, wir gehen in die Apotheke. Ich glaube, das fand du auch ganz okay, oder? Das fand ich ganz okay. Wir konnten da so unsere Cremes anrühren, ne? und haben da so ein paar Heilpflanzen kennengelernt und mit dem weißen Kittel habe ich mich auch ganz wohl gefühlt und nee, in der Apotheke habe ich mich grundsätzlich sehr wohl gefühlt.

Ich finde die Atmosphäre in der Apotheke schön angenehm, schön ruhig, schön sauber, alles. Nee, fand ich gut in der Apotheke. Trotzdem war dein Berufswunsch dort. Du wusstest, ich bin jetzt hier für ein paar Wochen, aber dann auch tschüss. Dann hat’s auch gereicht. Ich fand es schon auch ein ganz bisschen langweilig, ehrlich gesagt. Na ja, ich empfinde sowas dann nicht als langweilig, sondern als schön, ruhig und konstant. Also ich bewerte das dann eher positiv, was natürlich was mit meinem Gemüt und meiner Persönlichkeit zu tun 5 Minuten, 1 Sekunde hat und für dich ist das wirklich langweilig und zu eintönig. Es ist so lustig. Wir waren ja lange die Ratiofarmen Zwillinge und dann habe ich immer auf Eventmoderationen gesagt, der eine oder andere wird uns noch kennen aus der Werbung, gute Preise, gute Besserung. Meine Schwester wollte eigentlich immer in der Apotheke arbeiten.

Das hat nicht ganz geklappt, aber wir sind dafür in allen Apotheken in Deutschland vertreten. Julia, das hättest du auch nicht gedacht. So ungefähr habe ich das irgendwie gesagt. Und das haben immer alle gelacht. Das war immer ein super Einstieg. Das war immer ein super Einstieg, ne? Du arbeitest zwar nicht in der Apotheke, aber du bist in jeder Apotheke Deutschland sehr präsent. Genau, das nur als kleiner, aber Julia, also du würdest für dich sagen, du würdest einen eher angestellten Job machen, wenn es mich nicht gäbe. Ziemlich sicher. Also, ich bin ein typischer Angestellter von meinem Mindset her, von meinem Denken, von deinem Wesen. Von meinem Wesen. Ich sehe das, weil wie ist ein typischer Angestellter? Sicherheitsliebend. Sicherheitsliebend, ganz klar. Planbar. 6 Minuten, 1 Sekunde Es ist alles sehr, sehr planbar.

Du weißt genau, wo du bist nächste Woche am Mittwoch um 13 Uhr weißt du auch über nächste Woche auch, wenn du kein Urlaub eingereicht hast und wenn du nicht krank bist, bist du auch in drei Wochen dann am Dienstag und nächsten Monat auch. Genau, übernächsten auch. Richtig. Ein Jahr auch, wenn du nicht gekündigt wirst, dann in einem Jahr auch. Und das finde ich gut. Boah, das ist für mich bei mir macht, deswegen zählt sie das auch extra so auf, weil sie so denkt, so Horrorvorstellung, absolute Horrorvorstellung. Aber Nina, das ist nicht für jeden so. Ehrlich nicht. Ich kann das für mich, es gibt sehr viele Angestellte, die sind sehr glücklich damit. Julia, ich sehe absolut viele Vorteile beim Angestellten sein. Ja, viele, viele Vorteile. Du kriegst den Urlaub bezahlt. Ja, du kriegst regelmäßig dein Gehalt, ja, manche kriegen noch Boni, Urlaubsgeld, das kriege ich alles nicht.

Ich muss meine Krankenversicherung selbst bezahlen. Wenn ich eine flaue Auftragslage habe, dann äh ist das mein ein alleiniges Problem und ich muss mit dem Druck und ähm dem ganzen, was das mit sich bringt, alleine klar kommmen. Ich habe keine Kollegen außer dich und du machst es dann noch schlimmer. Ja. Ja. Ich bin dann keine Hilfe. Du bist dann keine Hilfe, wenn es mal nicht so gut läuft. Du machst dann das Horrorszenario auch. Also, was ich sagen will, ich sehe da ganz viele Vorteile beim Angestellten sein. Trotzdem Nina muss ich sagen, ich gebe Nina absolut recht. Ich kenne sie jetzt nun wirklich ein paar Jahre. Sie kann nicht angestellt sein. Es funktioniert wirklich nicht. Das Problem ist eben, wenn mir jemand sagt, Frau Meise, ich brauche diese Exceltabelle oder was auch immer, diesen Plan jetzt bis Freitag 12 Uhr von Ihnen, da das geht nicht. Das geht einfach nicht.

Ich kann so nicht arbeiten. Nicht du würdest lieben. Was heißt lieben? Ich finde das total in Ordnung. Ja, dann mache ich das halt. Ja, lieben ist jetzt übertrieben, aber für mich total in Ordnung. Aber du bist halt diejenige, die zu mir dann sagt, Julia, ich brauche das bis dann und dann und du machst das fertig. Das geht wiederum. Das geht wiederum. Und meistens machst du es dann auch manchmal ein bisschen wieder manchmal ein bisschen später, weil ich gestresst war oder so. Aber ich mach’s in der Reg. Du machst das in der Regel schon. Da bist du schon sehr verlässlich. Ja, deshalb haben wir das natürlich uns auch so ein bisschen aufgeteilt, ne? Du schreibst eher auch die Rechnung und kümmerst dich so ein bisschen um das bürokratische.

Ich bin eher so ein bisschen kreativer und äh versuche uns immer neu zu erfinden und kommen immer auf ganz verrückte Ideen und erklär die dann der Julia und sie faltet die Hände überm Kopf zusammen und denkt so meine Güte, was hat die denn schon wieder geraucht? Ja, nein, natürlich nicht, aber so fühlt sich es manchmal an. Ja. Ähm, aber das ist ganz gut aufgeteilt. So nutzen wir eigentlich unsere unterschiedlichen und sehr gegensätzlichen Wesenskerne und ich glaube, es befruchtet sich auch, aber um noch mal auf das berufliche zurückzukommen, ich würde sagen, ich würde etwas sehr ähnliches machen. Ja, also ich wäre sicherlich auch in der Öffentlichkeit tätig dann eben nicht als Meise Twin, sondern als Nina Meise. Geht ja auch. Wo ich dann jetzt wäre, wissen wir nicht. Alle Spekulation.

Jetzt kommt natürlich jetzt würden wahrscheinlich viele sagen, na ja, aber ihr mit eurem Zwilling sein, ihr habt euch ja sehr einfach gemacht oder ihr habt ja ganz einfach. mag sein. War auch übrigens mit dem Grund, warum wir uns dann so schnell dazu entschieden haben, uns selbständig zu machen, weil wir gesagt haben: „Hey, dieses Zwillingsein, das hat so viele positive Eigenschaften.“ Das können wir so gut nutzen, um einfach die Leute gut und positiv zu unterhalten und ein richtig cooles, authentisches, lebendiges Storytelling zu machen. Ja, also das hat auf jeden Fall dazu beigetragen, aber ich hätte mich auch als Nina Meise durchgeschlagen. Julia, das traue ich dir absolut zu. Das glaube ich dir, du hättest das genauso alleine gemacht. Vor allen Dingen nicht genauso anders. Ja, na ja, was heißt anders? Du hättest auch als Model gestartet, ziemlich sicher.

Und wir haben ja auch alleine als Model gestartet. Wir haben ja nicht als Zwillingsmodels gestartet, sondern jeder für sich. Wir haben mindestens zwei bis drei Jahre jeder für sich gearbeitet. Das hättest du genauso gemacht. Dann hättest du dich wahrscheinlich weiterentwickelt zur Moderatorin. Die Modus. Ob ich genommen worden wäre, wäre was anderes. Man muss ja auch genommen werden. Aber das ist jetzt wieder Spekulation. Ja, weil der Mensch ne dazu zu denken, es wäre negativ gekommen. Wir wissen es ja nicht. Wir wissen es nicht. Man muss da ganz wollte ich das ja gerade sagen. Hättest du wahrscheinlich auch gemacht. Ja, hätte ich gemacht. Ich hätte mich auf jeden Fall beworben.

Du hättest dich beworben, ja, wenn das da nicht geklappt hätte, was wirklich für uns eine mega Chance war, dass wir in Berlin bei Axel Springer die journalistische Ausbildung zur Moderatorin machen konnten in der Frank Elstner Masterclass. Nur um es kurz zu erklären, worum es geht. Du hättest sonst, wenn das nicht geklappt hätte, was anderes in die Richtung gemacht. Ja. und hättest anders eine Ausbildung auch in die Richtung machen können. Ja, weil ich muss wirklich sagen, meine Schwester ist eine sehr gute Moderatorin. Sie kann das sehr gut, sie ist sehr locker, sie macht das sehr gut. Ich hingegen bin sehr schlecht. Se, ich bin wirklich eine der schlechtesten Moderatorinnen. Wenn ich nur auf der Bühne stehe und mir das dann später angucke, wird es mir wirklich, ich denke mir so, um Gottes Willen, das ist ein Unfall. Ja, aber ich muss dir leider recht geben an der Stelle.

Das ist nicht deine Stärke, dafür hast du andere Stärken. Aber ich finde in der Kombination als du und wir vermarkten uns ja überwiegend als Moderations du, ich habe zwar schon auch die eine oder andere Moderation alleine gemacht, würde ich alleine machen, du würdest sie nicht alleine machen. Eine Moderation für dich alleine würde nie in Frage kommen. Ja, ich würde es auch alleine machen, aber ich finde, wir als Moderationsd mit unseren unterschiedlichen Wesenskernen, das ist wieder eine charmante Kombination. Das funktioniert gut, zumal ja unser Trick ist. Nina redet dann 80 85% auf der Bühne und ich 15% und keiner merkt, weil wenn wir abgehen und wieder aufgehen, wechseln wir die Seiten, so dass die Zuschauer gar nicht merken, dass jetzt die andere schon wieder gar nicht redet und die andere zu viel. Das ist ganz charmant. Genau.

Und da wir ja wirklich immer ganz gleich angezogen sind bei Firmenmoderation, weil da soll wirklich dieser Zwillingseffekt rüberken, klappt das sehr gut. G und das hat mir immer Sicherheit gegeben. N hat dann immer gesagt, weil ich ja immer so ein Wahnsinns Lampenfieber hab, weil ich glaube, wenn man weiß, man ist in etwas nicht gut, dann hat man noch mehr Lampenfieber sowieso schon. Und dann hat sie immer gesagt, Julia, wenn du den ganzen Abend nichts sagst, wirklich nur guckst, nur guckst, das reicht, ich mache alles andere und du sagst was, wenn du was, wenn du es willst und wenn ich dann nicht. Und das hat mir Sicherheit gegeben, okay, so machen wir es, so können wir es machen. Ja, und das war echt ein Weg. Das muss ich kurz noch mal an der Stelle sagen, weil am Anfang hieß es in der Moderatorenschule, ihr müsst es angleichen, 50/50.

Und das hat er dann tatsächlich zurfolge, dass ich natürlich meine Authentizität verliere. Du verlierst deine Authentizität und dann wurde das ganz furchtbar, bis wir nach kurzer Zeit wieder zu dem Ergebnis gekommen sind, du bleibst so, wie du bist und ich bleib so, wie ich bin. Und so ist das auch absolut in Ordnung. Dieses Verstellen, das ist ja auch beim Daten so, wenn man das irgendwie versucht äh so ganz besonders toll rüberzukommen, da verliert man eigentlich eher total viel, weil unsere Eigenarten und das Besondere an uns auch, wenn es nicht perfekt ist, macht uns ja so einzigartig und auch so diese Anziehung aus, ne? Also, das ist, finde ich, beim Daten so, das ist auf der Bühne so, das ist ähm ja einfach im Leben so, man muss einfach so zu seinen Stärken und Schwächen stehen. Und wir sind jetzt mittlerweile in dem Alter, da können wir das auch ganz gut, ne?

Also, wir können ja ganz klar kommunizieren, das ist eine Stärke und das ist vor allem auch eine Schwäche. Das kann ich einfach nicht gut und das ist einfach so und damit lebe ich einfach. Ja, und jeder hat Stärken und Schwächen und das ist eine schöne Sache am älter werden, dass ein die immer mehr bewusst werden und dass man da nicht mehr gegen ankämpft. Ja. Okay. Zurück zum Thema bitte. Ja. Julia, jetzt kommen wir mal auf was anderes spannendes zu, nämlich unser Privatleben. Die Überlegung, wer wäre ich denn oder wie wäre die Situation in meinem Privatleben, wenn es dich nicht gäbe? Die finde ich auch ganz spannend. Aber fangen wir mal bei dir an. Wärst hättest du eher geheiratet, wenn es mich nicht gäbe?

Ich glaube nicht, dass ich früher geheiratet hätte, weil zum Heiraten brauchst du ja den richtigen und das hat bei mir sehr lange gedauert und das hätte auch ohne mich sehr lange gedauert. Davon gehe ich aus. Davon gehe ich wirklich aus. Also da hast du jetzt nicht zu beigetragen, dass das so lange gedauert hat. Das war da bin ich mir nicht so sicher, Julia, weil man ist ja nicht ganz so auf der Suche wie andere, wenn man eine Zwillingsschwester hat, wenn man schon ein Partner in Crime hat. Also bei dem, aber ich spreche ja jetzt aus Erfahrung, weißt du? Ich hatte ja trotzdem Beziehungen, die ja quasi lange auch gingen, die lange gingen, harmonisch gelaufen sind, aber immer auf Abstand, also immer wirklich so, du ist es ist schön, dass wir uns haben, aber meine Priorität ist mein Job und meine Schwester und das war irgendwie auch kein Thema.

Ja, Ehe, das war alles kein Thema und es hat trotzdem funktioniert, weil es ist ja dann auch altersgemäß, ne, dass man das erstmal alles so ein bisschen lockerer sieht. Mit lockerer meine ich nicht, dass man nicht keine richtige Beziehung hat, sondern dass man nicht soeit denkt. Absolut. Und ich würde schon sagen, dass wir aufgrund unseres Zwillingseins ähm lange Beziehungen mit Männern nicht so ernst genommen haben und denen natürlich auch nicht so ein Raum gegeben haben. Ganz klar. Was ich aber als eher positiv bewerte. Absolut. Die Zwillingsschwester nimmt natürlich schon ein bisschen dort Raum und Platz ein, wo eigentlich eine Beziehung den Raum und den Platz bräuchte. Das ist ganz ganz klar und deshalb ist da einfach gar nicht so viel Platz für einen Mann in unserem Fall gewesen des damals. Also jetzt, ich rede von vor vier Jahren noch. Ja, mindestens. Ich rede von vor se Jahren.

Ja. Äh, ich habe da immer auch so ein bisschen Probleme, wie lange das jetzt irgendwie her ist. Aber äh, dann kam Corona und als Corona kam und meine Schwester und ich äh nicht mehr so viel unterwegs sein konnten und nicht mehr so abgelenkt waren, haben wir tatsächlich gesagt, m wir wollen gerne etwas ändern. Wir hätten gerne beide eine Beziehung auf Augenhöhe und wussten, so wird das nichts. Ich glaube, wir waren 36 oder 37 damals, ne, und hatten einfach echt den Wunsch, eine Beziehung auf Augenhöhe zu Mann. Und da wussten wir, wir brauchen externe Hilfe, sind zu einer tollen Mentorin, ähm Coaching Dame gegangen und die hat uns tatsächlich geholfen und äh das Gespräch werde ich nie vergessen, die erste Stunde, warum sind Sie beide hier?

Und wir so, ja, wir hätten gerne eine Beziehung mit einem Mann auf Augenhöhe und wir fühlen uns davon sehr, sehr, sehr entfernt, sehr weit entfernt und haben sogar das Gefühl, wir entfernen uns immer weiter davon und dann haben wir einfach eine Stunde irgendwie so geplaudert, wie unser Leben so ist. wenn kein Corona ist, ne, wie wir so unterwegs sind und wie so ja so ein Tag oder so Monate bei uns aussehen und dann hat sie einfach nur abschließend gesagt, also liebe Damenmeise, wenn Sie wirklich den Wunsch einer Beziehung auf Augenhöhe mit einem Mann haben, dann kann ich Ihnen jetzt schon sagen, sie müssen alles ändern. Und wir so, wie bitte? Und dann hat sie gesagt, alles ändern. Und der erste Schritt ist getrennte Wohnung. Und wir so, was getrennte Wohnung in München? Was was redet Sie denn da? Kennt sie die Mietpreise in München? Das macht doch überhaupt keinen Sinn und so ne.

Also so ging es überhaupt los, dass wir uns dann überhaupt erstmal getrennt haben und wirklich Platz gemacht haben für ein Mann. Und dazu muss man sagen, das war schon komisch, als wir dann in getrennten Wohnungen waren und wir waren beide zu Hause und wir haben uns dann oft gleichzeitig z.B. hier Sushi bestellt und das war schon echt komisch, dass Nina dann alleine in ihrer Wohnung das Sushi ist und ich in meiner Wohnung alleine. Also ich muss sagen, komisch an, falsch auch ein bisschen. Ich glaube, das haben wir auch nur so konsequent durchgezogen, weil wir es tatsächlich nur wenige Wochen durchziehen mussten, weil die Veränderung, die dieses Verhalten gebracht hat, war wirklich umwerfend. Im Wasen Sinne des Das hatte sie tatsächlich so prophezeit. Da wird sich ganz schnell was ändern bei ihnen und genauso war das.

Ja, weil dann ist halt auf einmal Platz da, da ist Raum da für ein anderen Menschen. Ja, und dann hast du deinen jetzigen Mann kennengelernt, ne? Und dann ging eigentlich alles relativ schnell, kann man nicht anders sagen. Ja, also ich würde sagen, Julia, du hast recht. Ähm, ich glaube auch nicht, dass du ohne mich eher verheiratet gewesen wärst. Das glaube ich nicht, weil dafür braucht man ja eben den passenden Partner und den See hätte ja gut, wissen wir jetzt, ist alles Vermutung, aber ich glaube auch nicht, dass du den unbedingt vorher gefunden hättest, ehrlich gesagt, ne? Glaubst du denn, du hättest ohne mich jetzt Kinder? Das ist eine sehr schwierige Frage, aber nein, wenn ich nicht geheiratet hätte, dann sicherlich auch nicht. Man muss ja nicht heiraten, um Kinder zu Ich schon. Du schon. Das stimmt. Das ist deine Einstellung bei dir. Sehr konservativ.

Du nicht und natürlich muss man es nicht, gebe ich dir absolut recht. Jeder individuell, wie er es möchte, aber für mich natürlich undenkbar. Ja. Ja. Also für mich ehrlich gesagt ähm ich glaube nicht, dass ich ohne dich äh Kinder hätte. Ja, ich hab ja auch so keine. Du hast sie mit mir nicht und ohne du hast keine mit dir keine Kinder. Ohne dich keine Kinder. Keine Kinder. Ich glaube, das wäre tatsächlich auch, wenn ich Einzelkind wäre. Wobei ich weiß es nicht. Ich weiß, man weiß es nicht. Das sind alles Vermutungen. Es sind alles Vermutungen, Julia. Aber es sind irgendwie schöne Vermutung. Es macht irgendwie auch mal Spaß, darüber nachzudenken, weil dann kommen wir eben auch zu dem nächsten Punkt. Was hat uns die andere eigentlich gegeben, was ich nicht hätte, wenn es sie nicht gäbe?

Und ich kann ganz klar sagen, Julia, wenn es dich nicht gäbe, was würde mir dann vor allem fehlen in meinem Leben? Mir würde eine gewisse Struktur fehlen, das muss ich ganz klar sagen. Dann vielleicht hier und da eine große Portion Realismus. Du kommst ja doch immer, wenn ich mit meinen Ideen so um die Ecke komme, kommst du dann immer mit riesen Bedenken und riesen mit so einer Realismuskeule, die mich fast vom Stuhl fegt und ich denke, oh Gott, ich lass einfach alles sein, es kann nicht funktionieren. Dann rappel ich mich wieder zusammen und denk so, es hat auch schon paar mal funktioniert. Die Julia lassen wir mal reden. Sie hat jetzt ihre Bedenken geäußert und jetzt packen wir das mal an. So funktioniert das ja eigentlich meistens, ne?

Ähm, aber mir würde auch vielleicht hier und da eine große Portion Realität fehlen, also realistische Gedankengänge, wie ich an gewisse Projekte rangehe. Das würde mir sicherlich fehlen. Dann vielleicht auch hier und da mal ein bisschen Ruhe, weil du ja auch immer mal wieder sagst, ah, das machen wir jetzt nicht und nee, das lohnt sich nicht und nee, da bleiben wir mal zu Hause. Also vielleicht auch so eine gewisse Ruhe und Stille, die hast du mir auch gebracht mit deinem mit deiner Art und deinem Wesen. Und ähm ja, hatte ich Sicherheit schon? Nein, Sicherheit dadurch natürlich auch eine gewisse Sicherheit irgendwie, weil du eben eine gewisse Struktur hast und eben dieses realistische Denken, es gibt natürlich auch ein gewisse Sicherheit, ne? Das sind so die Punkte, die mir am ersten einfallen, die ich ohne dich so in meinem Leben nicht hätte.

Was sind denn Punkte, die du ohne mich so in deinem Leben nicht hättest? Ich denke, ich hätte auf keinen Fall so viele mutige Entscheidungen getroffen für mein für unser Leben. Hätte ich nicht gemacht alleine, niemals. Da musste ich im wahrsten Sinne des Wortes zu ermutigt werden. Und das war es definitiv du, weil du bist sehr risikobereit und denkst dir, was soll schon passieren? Ich habe eine Menge Ideen, was alles passieren könnte im aller aller aller schlimmsten Fall. Kommunizierst du auch gerne lang und breit und ich gehe immer das Worst Case Szenario durch. Immer gleich von Anfang an. Das ist nicht gut. Ich weiß, dass das nicht gut ist, aber ich komme da aus meiner Haut nicht raus. Das ist wirklich leider so. Da darf ich noch sehr dran arbeiten, dass nicht immer ich wirklich äh alles zusammenbrechen sehe.

Wenn ich da ganz kurz einmal einhaken darf, äh ihr wisst ja, dass wir große Fans des Enneagramms sind, ne? Und das ist eben ein Persönlichkeitsmodell, wo der Mensch in neuen Wesenskerne eingeteilt wird. Müssen wir auch irgendwann Twin zu machen. So spannend. Julia ist inram 6. Ja. des Teufels. Es klingt sehr negativ. Es ist aber auch so gemeint. Ja, nein, die 6 ist nicht so negativ, wie es klingt. Aber ein Aspekt der 6 ist auf jeden Fall, dass sie immer das Worst Case Szenario einmal durchgehen muss und dann muss ich als drei, die immer sehr euphorisch und die Projekte immer sehr groß und sehr erfolgreich schon sieht, bevor sie überhaupt gestartet sind, muss dann einmal akzeptieren, dass die 6 mit mir jetzt das Horror Worst case Szenario durchgehen will. Dann bestätige ich ihr Julia, ich habe deine Bedenken gehört.

Wenn alles schief läuft, dann kommt es genauso, wie du es gerade prognostiziert hast. Ich glaube aber, es 22 Minuten, 1 Sekunde geht gut. Sie weiß dann, sie hat meine Bedenken gehört, packen was an. Ich bin dann wirklich beruhigt, das klingt wirklich verrückt, aber ich bin dann beruhigt. Ich weiß, ich habe sie jetzt einmal fast gezwungen, sich darüber Gedanken zu machen, wie es im schlimmsten Fall laufen könnte und jetzt können wir auch gerne wieder über das Schöne und Gute sprechen, aber wir sind einmal das absolute Worst Case durchgegangen. Das gibt mir wirklich Sicherheit. Das ist verrückt, aber es ist so. Vielleicht gibt’s ja Menschen, denen es genauso geht. Ja, ist du bist nicht die einzige 6, Juliane. Deutschland ist ein Land der Sechsen. Es wird einige geben, denen es genauso geht.

Ja, also von daher und als ich dann das Eniagramm verstanden habe und mich damit mehr beschäftigt habe, habe ich das nicht mehr als Angriff empfunden, weil ich habe es eine ganze Zeit lang als Angriff empfunden, wenn sie immer mir ihr worst case Szenario aufgedrückt hat und ich dachte mir, sieht die nicht meine Arbeit, was ich da reingesteckt habe und meine Ideen und wie lange ich da jetzt schon dran sitze und so. Und ähm jetzt sehe ich es nicht mehr als Angriff, sondern ich weiß, sie muss das machen und gleich, wenn dann dieses Horrorszenario wirklich dieses absolute Horrorszenario durch ist, dann können wir an die Arbeit gehen. Ja, und das hat unsere Beziehung tatsächlich ganz entspannt. Also sowieso hat uns das Enneagramm mit diesen neuen Persönlichkeitsmustern Wesenskerne geholfen, uns besser zu verstehen, unsere Zwillingsdynamik und aber auch andere besser zu verstehen.

Wir wissen, was dein Mann für einmmuster ist. Ich weiß, was mein Lebenspartner für ein Muster ist und dann wissen wir wie die Muster miteinander funktionieren und so und das hilft schon sehr. Deshalb wir werden dazu noch mehrere twintalks machen. Ganz ganz sicher, weil das muss jeder wissen. Okay, zurück zur Frage, Nina, ne? Was du mir quasi gegeben, ne? Also einmal den Mut, mutige Entscheidungen zu treffen, dann hast du mich dazu gebracht, auch die Selbständigkeit kanns Ja. Ja. Aber auch die Selbständigkeit, dass du jetzt selbständig arbeitest und das jetzt schon seit über, ich meine, wie lange sind wir selbständig? Seit 2007. Seit 2007. Wir haben jetzt, also das sind, wir haben nächstes Jahr 20jähriges. Da machen wir riesen Party. Wow. 24 Minuten, 1 Sekunde Hallöchen. Dann denke ich hast du mir gebracht Sichtbarkeit sich überhaupt so in die Sichtbarkeit zu begeben.

Das ist nicht in meinem naturellen, nicht in meinem Wesenskern verankert. Manchmal denke ich auch j, dass du das jetzt so machst und dich so aufst und dann vor die auf den Red Carpet stellst und so post, das ist das bist so eigentlich gar nicht du überhaupt nicht. Also ich bin wirklich jemand, ich habe ganz wenige Klamotten, ich bestelle nichts, ich gebe nichts auf Trends und ich könnte ohne, dass ich irgendwie darunter leiden würde, jeden Tag das gleiche anziehen, eine Jeans und ein T-Shirt everyday. Das macht sie auch manchmal und das geht das geht, das geht sehr gut und ich liebe das, aber für meinen Job muss ich jetzt genau das Gegenteil machen, ne? Immer irgendwelche verrückten Outfits und immer gut gestylt sein. Also das Outfit ist nicht verrückt, das ist wunderschön.

Ja, ist nicht verrückt, das ist sehr schön, ich weiß, aber normalerweise würde ich jetzt privat so nicht lunchen gehen, wie du weißt ja, gut. Aber aber findest du es jetzt eine Bereicherung? Ja, ich find es schon schön. Natürlich, ich find’s sehr schön, aber wir sind ja bei dem Thema, ohne dich wä es nicht so. 25 Minuten, 1 Sekunde Genau. Was habe ich dir denn noch gegeben? Außer Mut und Selbständigkeit, Sichtbarkeit, Abenteuer. Oh ja, Abenteu mein Leben ist sehr viel spannender. Also ich glaube, du würdest sagen, mein Leben wäre ohne dich sehr, sehr langweilig. Das kann sehr gut sein. Ich glaube, mich wird es nicht stören. Stimmt. Ich würde es null stören. Selten, ne? Selten. Nie wahrscheinlich, aber es wäre langweilig, ne? Und wenn man jetzt die Wahl hat zwischen einem langweiligen Leben und einem aufregenden Leben, dann nimmt man natürlich gerne das aufregende Leben. Auch ich sogar?

Ja, weil ich jetzt ja so viel kennengelernt habe und so viel erlebt habe, das will ich jetzt auch nicht mehr wissen. Ist ja klar. jetzt kennengelernt. Ich hab’s ja kennengelernt, ne? Deswegen missen will ich es auf keinen Fall. Ich bin da auch sehr dankbar. Ich kann das auch mal sagen, dass ich dir da sehr, sehr, sehr dankbar für bin. Und äh ja, was hast du mir noch gebracht? Eine Menge Chaos. Chaos? Ja, viel Chaos auch, aber überwiegend das überwiegt natürlich das Positive. Das ist klar. Menge Chaos. Das stimmt. Ja, Julia, wir sind schon wieder am Ende am Ende unserer twintalk Folge und ich finde das extrem schön, dass wir jetzt noch mal gerade zum Schluss resümiert haben, was wir eigentlich alles ohne die andere nicht hätten. Und ich lade euch auch dazu ein, mal zu überlegen, was hättet ihr eigentlich ohne eure beste Freundin nicht, ja?

Was hättet ihr ohne euren Lebenspartner so in eurem Leben nicht, wie ihr es jetzt habt. Das sind irgendwie schöne Gedanken. Das ist auch mal ein schönes Thema für ein romantisches Dinner oder ja, im Urlaub kann man da mal drüber sprechen. Das gibt einem irgendwie noch mal, finde ich, so eine neue frische Motivation, gewisse Dinge noch mal anders zu sehen, oder? Ja. Und es erinnert einen auch daran, dankbar dafür zu sein, dass es so ist, wie es ist. Das stimmt. Ich habe gerade so eine gewisse Dankbarkeit, weil wir da jetzt irgendwie einiges noch mal resümiert haben und denken, ja, okay, es ist jetzt nicht alles so gelaufen, wie man sich das gewünscht hat. Das geht natürlich den meisten so, aber eigentlich bin ich sehr dankbar. Ich auch. Das ist ein ganz schöner Abschluss. Wir sind dankbar uns zu haben, oder? Genau. Und Dankbarkeit ist die Basis, um zufrieden zu sein.

Das auch noch mal an dieser Stelle gesagt. Also, wir können uns immer mal wieder ins Gedächtnis rufen, für was wir alles dankbar sein können. Allerster Linie natürlich gesund zu sein. So, jetzt wird’s aber wirklich melodramatisch, aber es ist so. Es ist so. Also, wir hoffen, euch hat unser twintalk gefallen. Wir hoffen, wir konnten euch so ein bisschen ja mal zeigen, wie so unsere Gedanken sind. Was wäre, wenn es die andere nicht gäbe? Wirklich interessante Gedanken. Könnte man ja ewig weiterspinnen, ne? Gedanken, die sich Zwillinge ebeno machen. Und für uns ist eben interessant, macht ihr euch diese Gedanken auch? Ist das für euch gar kein Thema? Kommentiert das auch gerne. Da würden wir gerne mal wissen, wie ihr darüber denkt. Ihr Lieben, bevor meiner Schwester jetzt ein neues Thema einfällt und sie gleich noch mal redet, stoppe ich das Ganze. Schön, dass ihr dabei wart.

Bis zum nächsten Mal. Tschüss ihr Lieben. Tschüss.